susanne   faul

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." Dieser weise Satz von Antoine de Saint-Exupéry ist das Lebensmotto von Susanne Faul.

Bereits als Kind war sie der Natur sehr verbunden. Einfach draußen sein, egal zu welcher Jahreszeit. Und am liebsten würde sie die Schönheit der Natur vor der Vergänglichkeit bewahren und in Form eines Gemäldes festhalten.

Schöne, kunstvolle Schriften haben sie seit jeher fasziniert, ebenso die Buchmalerei.

 

Wie so oft verlangte der Alltag seinen Tribut, und so fand Susanne Faul erst vor ein paar Jahren die Zeit, sich mit Kalligrafie und Malerei verstärkt zu beschäftigen. Sie besuchte Kurse bei Gertrud Zieglmeir in Nördlingen, bei Jürgen Timm in Donauwörth und bei Ekkehard Hofmann in Leutershausen.  2018 stellte sie ihre Werke erstmals aus, zunächst im Färbertörle in Dönauwörth, dann im Haus des Gastes in Monheim.

 

Susanne Faul ist Mitglied bei den Kunstfreunden Donauwörth.

Sie ist eine der Organisatorinnen des Ersten Harburger Kunstsommers. Ihre Bilder sind in der Donauwörther Straße 2 zu sehen.


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